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12.05.2015

 

GWP-Förderpreis 2015 in Fulda verliehen

Im Rahmen der diesjährigen FN-Jahrestagung in Fulda wurde der GWP-Förderpreis in den Kategorien Bachelor-Arbeit, Master-Arbeit und Dissertation verliehen. Einen detaillierten Bericht über die prämierten Arbeiten sowie Bilder von der Preisverleihung finden Sie unter der Rubrik "Förderpreis" in der linken Spalte.

 

 

 

21.04.2015

Preisträger des GWP-Förderpreises 2015 stehen fest!

Es ist soweit: Die Preisträger des GWP-Förderpreises 2015 stehen fest! Aufgrund der Vielzahl der eingereichten Arbeiten wird die Bekanntgabe der Preisträger in den verschiedenen Kategorien dieses Jahr besonders spannend. Dies wird bei der Verleihung der Preise am 4. Mai 2015 im Rahmen der FN-Jahrestagung im Hotel Esperanto in Fulda geschehen. Zu diesem Veranstaltungsteil sind alle Interessierten herzlich willkommen.

 

 

 

12.03.2015

Dr. Erich Bruns zum Ehrenvorsitzenden der GWP ernannt

  

Vor genau 20 Jahren war Dr. Erich Bruns die treibende Kraft bei der Gründung der GWP. Als Geschäftsführer und später als Vorsitzender hat er die GWP über viele Jahre maßgeblich geprägt und gestaltet. Zur Zeit engagiert er sich ehrenamtlich als Juror für den GWP-Förderpreis. Der Vorstand schlug während der Mitgliederversammlung am 11.3.2015 vor, Dr. Erich Bruns zum Ehrenvorsitzenden der GWP zu ernennen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen.

 

 

11.03.2015

Dr. Julia Steinhoff-Wagner neu in den Vorstand gewählt

 

Während der Mitgliederversammlung am 11.03.2015 fand eine Ergänzungswahl zum Vorstand statt, da eine Position durch das Ausscheiden von Hanfried Haring im letzten Jahr vakant war. Vorgeschlagen wurde Dr. Julia Steinhoff-Wagner. Frau Steinhoff-Wagner stammt aus Helmste bei Stade. Sie studierte Agrarwissenschaften in Kiel und promovierte zum Glucosestoffwechsel beim Kalb in Dummerstorf. Zur  Zeit arbeitet sie im Institut für Tierernährung an der Universität Bonn. Frau Steinhoff-Wagner ist aktive Reiterin und hat die FN-Trainerlizenzen B und C. Während eines dreijährigen USA-Aufenthaltes engagierte sie sich für die GWP, indem sie die Kurzfassungen der Arbeiten für den GWP-Förderpreis für die Veröffentlichung auf der GWP-Homepage überarbeitete, eine Tätigkeit, die sie immer noch ausübt. Frau Steinhoff-Wagner wurde einstimmig in den Vorstand gewählt.

 

 

 

GWP-Vorsitzender Dr. Ludwig Christmann gratuliert Dr. Julia Steinhoff-Wagner zur Wahl in den Vorstand

 

 

12.12.2014

 

Bewerberzahlen für den Förderpreis erreichen neuen Höchststand!

 

Nach dem Bewerbungsschluss Ende November hat sich gezeigt, dass mit ingesamt 29 eingereichten Arbeiten in allen Kategorien die höchste Zahl an Bewerbungen seit der erstmaligen Vergabe des Preises erreicht wurde. Auch die Zahl der verschiedenen Hochschulen, die diese Arbeiten betreut haben, hat zugenommen. Darüber freuen wir uns sehr! Das Preisrichterkomitee wird sich nun ausgiebig mit den Arbeiten befassen und man darf auf die FN-Jahrestagung 2015 gespannt sein, bei der die Preisträger offiziell bekannt gegeben werden.

 

 

 

11.November 2014

1. Tagung des Netzwerk Pferdewissens

 

Nachdem im September 2013 das "Internationale Netzwerk Pferdewissen" durch Hochschulen aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz gegründet wurde (siehe Meldung vom 30.09.2013),  fand nun Anfang Oktober die erste Tagung des Netzwerks in Osnabrück statt . Unterschiedliche Aspekte wie Zucht, Ernährung, Marketing oder auch Interieurbeurteilung des Pferdes wurden dabei von Experten aus den jeweiligen Gebieten beleuchtet. Einen Bericht zur Tagung und weitere Informationen können Sie hier herunterladen.

 

Bericht Netzwerktagung

 

 

30. Mai 201

GWP startet Newsletter!

 

Ab sofort wird die GWP, ihre Mitglieder regelmäßig per Mail mit einem elektronischen Newsletter über interessante Ereignisse und Veranstaltungen zum Thema Wissenschaft rund um das Pferd informieren. Den ersten Newsletter finden Sie hier zum Herunterladen.

 

 

 

30. September 2013

 

Netzwerk Pferdewissen gegründet

 

Fünf Hochschulinstitutionen aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden haben Mitte September das Netzwerk «Pferdewissen» ins Leben gerufen. Ziel der neuen Partnerschaft ist es, den Studierenden von Pferdewissenschaften durch intensiven Austausch zusätzliche Perspektiven zu eröffnen und Synergien zu nutzen.

Seit Jahren nehmen die Pferdebestände zu: Freizeitverhalten und boomender Pferdesport haben dazu geführt, dass es in der Schweiz rund 100‘000, in den Niederlanden 400‘000 und in Deutschland zirka 1,2 Million Pferde gibt. Die Branche ist deshalb auf fundiert ausgebildete Pferdewissenschafter/innen angewiesen. Die Hochschulen tragen diesem Bedürfnis Rechnung – in Deutschland bieten die Hochschulen in Osnabrück und Nürtingen zum Beispiel einen Bachelorstudiengang mit dem Schwerpunkt Pferdewirtschaft an und an die Universität in Göttingen bietet die Pferdewissenschaften als Masterstudiengang an.

 

Vertreter/innen des Netzwerks «Pferdewissen» (v.l.n.r.): Florian Sitzenstock, Hochschule Osnabrück; Uta König von Borstel, Universität Göttingen; Sandra van Iwaarden, Hochschule Van Hall Larenstein; Dirk Winter, Hochschule Nürtingen-Geislingen; Konstanze Krüger, Hochschule Nürtingen-Geislingen; Salome Wägeli, Berner Fachhochschule, HAFL; Conny Herholz, Berner Fachhochschule, HAFL; Hans van Tartwijk, Hochschule Van Hall Larenstein; Heiner Westendarp, Hochschule Osnabrück; Ralf Wassmuth, Hochschule Osnabrück.

 

Internationalen Wissensaustausch von Studierenden fördern

Doch die Branche hat sich zunehmend internationalisiert. Während der Austausch unter Wissenschaftlern mit diesem Trend mitgehalten hat, fehlte bislang eine Initiative auf der Stufe des Studierendenaustauschs. Das soll sich mit dem Netzwerk «Pferdewissen», das die Universität Göttingen, die beiden Hochschulen Osnabrück und Nürtingen-Geislingen (Deutschland), die Hochschule Van Hall Larenstein (Niederlande) und die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (Schweiz) im September 2013 gegründet haben, ändern. «Unser Ziel ist es, den Studierenden der Pferdewissenschaften an den fünf Hochschulen attraktive Austauschmöglichkeiten zu bieten und Synergien zu schaffen. Auch in der studentischen Forschung rund um das Pferd soll es verstärkt zur Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen kommen», unterstreicht Uta König von Borstel, Koordinatorin der Pferdewissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen.

Neben der aktiven Bewerbung von Auslandstudiensemestern im Rahmen des ERASMUS-Programms planen die Hochschulen gemeinsame wissenschaftliche Tagungen für die Studierenden der fünf Hochschulen sowie den Themenaustausch für Studierenden-arbeiten. Zudem will man mittelfristig den angehenden Pferdewissenschaftler/innen den Zugang zu weiteren Arbeitsmärkten erleichtern, etwa mit Job-Plattformen. Gerade aus Schweizer Sicht ein interessantes Vorhaben, kann doch zum Beispiel Deutschland seinen Bedarf an Pferdewissenschaftler/innen derzeit nicht decken. «Internationale Erfahrung gewinnt auch in den Pferdewissenschaften immer mehr an Bedeutung», so Conny Herholz (HAFL, Schweiz). «Mit dem Netzwerk schaffen wir für Studierende und die Branche noch bessere Perspektiven.» Das Netzwerk Pferdewissen sucht  zudem eine enge Kooperation mit der GWP, und plant für die Zukunft eine gemeinsame Utnerstützung einer Studentenfachtagung.

 

Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd e.V.